Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit

Stelle z.Zt. nicht besetzt


Stelle aktuell nicht besetzt

Tel. 06021-399940
Frohsinnstr. 27, 1. Stock
63739 Aschaffenburg

Die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit ist eine erste Anlaufstelle für alle, die Informationen, Beratung und/oder Unterstützung brauchen.

Sie können sich an uns wenden, wenn:

  • Sie allein sind und einiges einfach mal "von der Seele reden" möchten.
  • Sie sich in einer schwierigen Situation (finanziell, persönlich, familiär,...) befinden und nach Lösungen suchen.
  • Sie Hilfe möchten, aber nicht wissen, wo und wie Sie diese bekommen können.
  • Sie finanzielle Probleme haben und nicht wissen, welche sozialen Leistungen Ihnen zustehen.
  • Sie Informationen über spezielle Einrichtungen oder Beratungsstellen wünschen.

Was wir tun:

  • Beratung in Form von Einzel-, Paar- oder Familiengesprächen
  • Informationen z. B. über gesetzliche Ansprüche, ambulante und stationäre Hilfen sowie Selbsthilfegruppen
  • Unterstützung beim Umgang mit Behörden, Formularen und Anträgen
  • Unterstützung bei der Klärung und Durchsetzung von Ansprüchen auf finanzielle Leistungen (keine direkte finanzielle Hilfe)
  • Vermittlung an weiterführende oder spezialisierte Beratungsstellen
  • Vermittlung von Kontakten zu Ihrer Kirchengemeinde

Fachlicher Hintergrund:

Wir beraten nach einem ganzheitlichen Ansatz, das heißt: Sie stehen als ganzer Mensch im Mittelpunkt. Auf Wunsch kann Ihre persönliche, Ihre familiäre und soziale, sowie Ihre gesundheitliche, finanzielle und berufliche Situation berücksichtigt werden. In Krisen- oder Umbruchsituationen unterstützen wir dabei, Prioritäten zu setzen, offene Fragen zu klären und kleine realistische Schritte zur Lösung oder doch Verbesserung der Situation zu entwickeln. Sie selbst entscheiden, worüber Sie sprechen möchten und welche weiteren Schritte Sie unternehmen möchten.

Was wir sonst noch tun:

  • Trägerschaft der Bahnhofsmission gemeinsam mit IN VIA Katholische Mädchensozialarbeit Aschaffenburg e. V.
  • Mitarbeit in verschiedenen Arbeitskreisen, z. B. „AK Mehr als wohnen“
  • Kooperation und Vernetzung mit anderen sozialen Einrichtungen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung der Kirchengemeinden, z.B. „Impulstage“ für Ehrenamtliche
  • Informationsveranstaltungen zu sozialen Themen z.B. in kirchengemeindlichen und anderen Gruppen auf Anfrage
  • Initiierung und Begleitung der “Generationenpartnerschaft Tatendrang”
  • Konzeptionelle Weiterentwicklung und Aktualisierung der eigenen Arbeit
  • Beratung zu Kur- und Erholungsmaßnahmen für Mütter, Väter und Pflegende